Dr. med. dent. Martin von Sontagh
Zahnarchitektur in Lustenau
Foto: Eva Rauch
Zahnarchitektur
Ein Zahn im Schnitt.
Außen der Schmelz, darunter das Dentin, innen die Pulpa mit dem Nerv. Jede Schicht hat ihre eigene Farbe und Lichtdurchlässigkeit.
Nur das Kranke geht.
Die Karies wird entfernt, die gesunde Substanz bleibt. Die Marken bei 3 und 5 mm an seinem Stopfer OP80C zeigen, wie weit die Pulpa noch entfernt ist.
Schicht für Schicht.
Composite in mehreren Farbtönen, direkt im Mund aufgebaut, jede Schicht in der richtigen Stärke von 2 mm.
Am Ende sieht man nichts.
Der Zahn sieht aus, fühlt sich an und funktioniert wie vor der Beschädigung. Ohne Abschleifen, oft in einer Sitzung.
Vorher. Nachher.
Was Patienten fragen.
Eigene Instrumente · entwickelt mit Deppeler

Auf der Bühne, in sieben Ländern.
2025: achtzehn Vorträge und Kurse, von Wien bis Manila. Opinion Leader für Ivoclar Vivadent und Garrison.

Composite-Design hoch vier.
Sein Curriculum am ICDE von Ivoclar in Wien, in vier Modulen:
13 Publikationen
Millennium Park, Lustenau.
Ein Glasbau voller Licht. Naturlandschaften an den Wänden der Behandlungsräume. Gearbeitet wird mit Lupenbrille und Mikroskop.



Ein Team, ein Lächeln.

25.000
Menschen folgen seiner Arbeit auf Instagram: Fälle, Kurse, Instrumente, in bisher 933 Beiträgen.
@dr.martinvonsontagh